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Wenn Säuglinge regelmäßig zu Gast sind

Säuglings­notfall­training für Betriebe und Einrichtungen

Ein dreistündiges Schwerpunkttraining für Teams, die in ihrem Arbeitsalltag regelmäßig Säuglingen, Kleinkindern und ihren Familien begegnen. Die Teilnehmenden üben wichtige Maßnahmen praktisch und gewinnen Orientierung für den Ernstfall, ruhig vermittelt und ohne Angstmacherei.

Kristine Braun zeigt wichtige Erste Hilfe Maßnahmen an einer Säuglingspuppe
Praxisnahes Training an modernen Säuglingspuppen. Foto: Anna Hausner Photographie
3 Stunden intensives Schwerpunkttraining
Bis 8 Personen je Gruppe
Maximal 2 Durchgänge pro Tag
DACH bei Ihnen vor Ort
Individuell transparentes Angebot
Für Teams mit Familienkontakt

Überall dort sinnvoll, wo Babys und kleine Kinder zu Gast sind

Das Angebot richtet sich an Betriebe und Einrichtungen, deren eigentliche Aufgabe nicht zwingend die Betreuung von Kindern ist, die aber regelmäßig Säuglinge, Kleinkinder und Familien empfangen.

Praxen und Gesundheitsangebote

Zum Beispiel Therapieangebote, Gesundheitszentren, Kursräume und Praxen mit regelmäßigem Kontakt zu jungen Familien.

Sport und Bewegung

Sportvereine, Fitnessstudios, Yogastudios, Schwimmschulen und andere Angebote, zu denen Eltern ihre Babys mitbringen.

Bäder und Freizeitorte

Schwimmbäder, Badeseen, Strandbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungsorte mit vielen Familien als Gästen.

Hotels und Gastronomie

Familienhotels, Restaurants, Cafés und Ferienanlagen, in denen Beschäftigte regelmäßig auf Eltern mit kleinen Kindern treffen.

Handel und große Besucherflächen

Möbelhäuser, Einkaufszentren, familienorientierter Einzelhandel und andere Orte mit langen Aufenthaltszeiten für Familien.

Verkehr und Veranstaltungen

Flughäfen, Bahnhöfe, Messeveranstalter, Familienevents und weitere stark besuchte Orte mit wechselndem Publikum.

Das Training wird passend zu Ihrem Umfeld geplant: Die Situationen in einem Schwimmbad unterscheiden sich von denen in einer Praxis, einem Hotel oder einem Möbelhaus. Im Vorgespräch klären wir typische Wege, vorhandene Notfallstrukturen und sinnvolle Übungsszenarien.

Fachlich sauber eingeordnet

Was unterscheidet dieses Training vom BUB Kurs?

Beide Angebote beschäftigen sich mit Notfällen bei Kindern. Ziel, Umfang und Anerkennung sind jedoch verschieden.

Anerkannte DGUV Schulung

Erste-Hilfe-Schulung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder

  • Neun Unterrichtseinheiten mit jeweils 45 Minuten
  • Verbindliche Inhalte für Erste Hilfe an Erwachsenen und Kindern
  • Besonders für Personal in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen vorgesehen
  • Durchführung und Bescheinigung durch eine dafür ermächtigte Ausbildungsstelle
  • Kann die Qualifikation als betriebliche Ersthelferin oder betrieblicher Ersthelfer erfüllen

Sinnvolle Ergänzung bei betrieblichem Bedarf: Benötigt Ihr Betrieb zusätzlich eine anerkannte Qualifikation nach DGUV Vorschrift 1, vermittle ich auf Wunsch den Kontakt zu einer ermächtigten Ausbildungsstelle. Mein Säuglingsnotfalltraining bleibt davon unabhängig ein spezialisiertes Zusatzangebot mit besonderem Schwerpunkt auf Notfällen bei Säuglingen. Es ersetzt keine vorgeschriebene Ausbildung oder Fortbildung für betriebliche Ersthelfende.

Teilnehmende üben Erste Hilfe für Säuglinge an Trainingspuppen
Aktives Üben in einer bewusst kleinen Gruppe
Praxisnah und einrichtungsbezogen

Die wichtigsten Maßnahmen selbst trainieren

Der fachliche Kern bleibt verlässlich. Die Beispiele und organisatorischen Fragen werden jedoch an die jeweilige Einrichtung angepasst.

  • Notfälle bei Säuglingen erkennen und die Rettungskette einleiten
  • Bewusstlosigkeit und Kontrolle der Atmung
  • Wiederbelebung bei Säuglingen und kleinen Kindern
  • Verschlucken und Verlegung der Atemwege
  • Fieberkrampf und Krampfgeschehen einordnen
  • Stürze und Kopfverletzungen
  • Ertrinkungsunfälle passend zu Badeangeboten und Freizeitangeboten
  • Verbrennungen, Verbrühungen und Vergiftungen
  • Klare Rollen, Übergabe an den Rettungsdienst und interne Abläufe

„Wenn Säuglinge regelmäßig zu Gast sind, hilft ein klarer Ablauf dem ganzen Team. Sicherheit entsteht durch verständliches Wissen und wiederholtes praktisches Üben.“

Kristine Braun
Mehrwert für Ihren Betrieb

Ein Schwerpunkttraining, das zu Ihrem tatsächlichen Alltag passt

Besonderheiten verstehen

Säuglinge unterscheiden sich in Anatomie, Reaktion und Erste Hilfe Maßnahmen deutlich von Erwachsenen.

Handgriffe üben

Die kleine Gruppe ermöglicht praktische Wiederholungen an modernen Säuglingspuppen und persönliche Rückfragen.

Abläufe klären

Wer setzt den Notruf ab, wer weist den Rettungsdienst ein und welche Materialien sind vor Ort erreichbar?

Familienorientierung zeigen

Ein vorbereitetes Team vermittelt Gästen und Beschäftigten eine verantwortungsvolle und familienfreundliche Haltung.

Individuell planbar

Ein Durchgang oder zwei Gruppen an einem Tag

Sie erhalten ein persönliches Angebot passend zu Standort, Gruppenzahl, Reiseaufwand und gewünschter Schwerpunktsetzung.

Ein Durchgang

Drei Stunden

Ein vollständiges Schwerpunkttraining für eine geschlossene Gruppe mit bis zu acht Personen.

Tagesformat

Zwei Durchgänge

Zwei aufeinanderfolgende Gruppen mit jeweils bis zu acht Personen und ausreichender Pause für Material und Raumwechsel.

Veranstaltungsort

Bei Ihnen oder in München

Durchführung in Ihrem Betrieb im DACH Raum oder als geschlossener Kurs in meiner Praxis in München Sendling.

Preis auf Anfrage: Der Gesamtpreis richtet sich nach einem oder zwei Durchgängen, Veranstaltungsort, Reiseaufwand und organisatorischen Anforderungen. Alle Kosten werden vor der Buchung transparent im Angebot ausgewiesen.

Kristine Braun, Kursleiterin für Säuglingsnotfalltrainings
Persönlich und fachlich fundiert

Kristine Braun

Ich bin Kristine Braun, Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie, zweifache Mutter und seit mehr als 20 Jahren in der Anästhesiepflege an einer Universitätsklinik in München tätig. Gesundheitswissen vermittle ich ruhig, verständlich und ohne Angst zu machen.

Seit 2017 begleite ich dort als Praxisanleiterin mit Weiterbildung nach DKG Mitarbeitende in Lernprozessen. Durch meine 2020 erworbene Befähigung zur Leitung einer Station beziehungsweise eines Bereichs kenne ich außerdem die Bedeutung klarer Abläufe, verlässlicher Kommunikation und einer guten Zusammenarbeit im Team.

  • Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie
  • Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Anästhesiepflege an einer Münchner Universitätsklinik
  • Praxisanleiterin an einer Münchner Universitätsklinik seit 2017, Weiterbildung nach DKG
  • Befähigung zur Leitung einer Station beziehungsweise eines Bereichs seit 2020
  • EPALS Provider
  • Zusatzqualifikation Pflegekompetenz Pädiatrie
  • BBC Elterncoach
  • Zertifizierte Eltern-Kind-Kursleiterin nach QEKK
  • Zertifizierte Schmerzexpertin DGSS und Wundexpertin ICW

Mehr über Kristine Braun und ihre Qualifikationen

Häufige Fragen

FAQ zum Säuglings­notfall­training für Betriebe

Ist das Säuglings­notfall­training ein anerkannter BUB Kurs?

Nein. Es handelt sich um ein zusätzliches dreistündiges Schwerpunkttraining. Es ersetzt weder eine betriebliche Erste-Hilfe-Ausbildung noch die anerkannte Erste-Hilfe-Schulung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder.

Kann das Training nach einem BUB Kurs gebucht werden?

Ja. Gerade für Teams, die bereits über eine anerkannte Erste Hilfe Qualifikation verfügen, kann das Training eine praxisnahe Ergänzung mit vertieftem Fokus auf Säuglinge, kleine Kinder und die konkrete Einrichtung sein.

Richtet sich das Angebot nur an pädagogisches Personal?

Nein. Es richtet sich ausdrücklich auch an Betriebe und Einrichtungen, die keine Kinder betreuen, aber regelmäßig Säuglinge und Familien als Gäste, Kundinnen, Kunden oder Teilnehmende empfangen.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Ein Durchgang ist auf maximal acht Personen begrenzt und dauert drei Stunden. Dadurch bleibt ausreichend Zeit für Demonstrationen, eigene Übungen und Rückfragen.

Kann das Training bei uns vor Ort stattfinden?

Ja. Das Training ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz buchbar. Benötigt werden ein ausreichend großer Raum, Stühle, eine freie Übungsfläche und eine feste Ansprechperson. Trainingspuppen und Kursmaterialien bringe ich mit.

Werden unsere betrieblichen Abläufe berücksichtigt?

Ja. Im Vorgespräch klären wir Besucherstruktur, Räumlichkeiten, vorhandene Notfallmittel und typische Situationen. Der medizinische Kern bleibt erhalten, während Fallbeispiele und organisatorische Übungen passend ausgewählt werden.

Gibt es eine Teilnahmebestätigung?

Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigung über das absolvierte Säuglingsnotfalltraining. Sie ist ausdrücklich keine von der DGUV anerkannte Bescheinigung und kein Nachweis einer anerkannten betrieblichen Erste-Hilfe-Ausbildung oder BUB Schulung.

Was kostet das Training?

Sie erhalten ein individuelles und transparentes Angebot. Berücksichtigt werden die Anzahl der Durchgänge, der Veranstaltungsort, der Reiseaufwand und besondere organisatorische Anforderungen.

Fachliche Abgrenzung: Informationen zur anerkannten Erste-Hilfe-Schulung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder finden Sie beim Fachbereich Erste Hilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

DGUV Fragen und Antworten zur Schulung
DGUV Grundsatz 304-001

Persönlich abstimmen

Säuglings­notfall­training für Ihr Team anfragen

Schreiben Sie mir, in welchem Umfeld Säuglinge und kleine Kinder bei Ihnen zu Gast sind. Sie erhalten eine persönliche Rückmeldung und ein transparentes Angebot für einen oder zwei Durchgänge.

braun@gesundheitundberatung.de

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In Zusammenarbeit mit: Erste Hilfe Bayern, Erste Hilfe im Raum Rhein Neckar mit www.babynotfallkurs.com und www.belaland.de

Wichtiger Hinweis: Mein Angebot umfasst Beratung, Coaching und Gesundheitsförderung. Es ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie, keine Hebammenhilfe im Sinne der gesetzlichen Wochenbettbetreuung und keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei medizinischen oder psychischen Krankheitsbildern wenden Sie sich bitte an einen entsprechenden Facharzt oder Therapeuten.